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Mein Weg zur Fotografie begann mit der alten Kodak Instamatic meiner Eltern,
mit der ich als Kind auf unseren Reisen herumknipsen durfte.

Im Gymnasium war dann eine Praktika war meine erste Spiegelreflex-Kamera. Leider kann ich mich nicht mehr an das Modell erinnern, auch Bilder sind aus dieser Zeit keine erhalten. Die Kamera hat relativ bald wohl einen Italiener erfreut - sie wurde mit meinem Tramperrucksack während einer Interrail-Reise gestohlen.

Danach war für einige Jahre Pause, bis ich - mittlerweile nach Wien gezogen - mir eine "richtige" Kamera zulegte:
Eine Canon AE-1, mit für mich damals exotischen Dingen wie Zeit- und Blendenautomatik!
Diese Kamera hat mich auch auf meinem ersten Urlaub ohne Eltern begleitet und Eindrücke aus London für mich festgehalten.

Trennen musste ich mich von meiner AE-1, nachdem ich während eines Interrail-Urlaubes in Portugal die tolle Brandung festhalten wollte, mir an den Felsen ein höllisches Loch ins Schienbein schlug und dabei die Kamera im Salzwasser versenkte. RIP

Danach schließt ein Jahrzehnt fotografischer Finsternis an, bis mich ein digitales Kompaktprodukt aus dem Hause Nikon wieder zur Fotografie brachte.
Diese Teil war von unerträglicher Langsamkeit, sodass bald der Wunsch nach etwas Besserem aufkam

Für eine digitale Spiegelreflexkamera waren weder die Zeit noch mein Budget reif, doch die damals beste Bridge-Kamera,
die Panasonic LUMIX DMC-FZ 50, habe ich heiß geliebt.

Mit dem Essen kommt dann der Appetit und so wuchs schließlich die Begehrlichkeit nach den fotografischen Möglichkeiten der Spiegelreflex-Welt.
Zu meinem 40er organisierte mein Schatz schließlich eine Sammlung, die den Grundstein zu meiner jetzigen Ausstattung legte.

Nach langem Hin und Her und umfangreichen Recherchen entschloss ich mich schließlich doch gegen die Nikon D300 und erwarb meine Canon 40D
die mich seither beinahe ständig begleitet. Spötter behaupten, ich wäre nur noch mit einem Caddy anzutreffen, der mir meine Ausrüstung nachschleppen müsse :-)